10 Januar 2008

Haste mal nen Kragen, meiner ist gerade geplatzt!!!

Heute ist die WG-Party schlechthin. Die Poststraßen-WG lädt ein zum Hawaii-Feeling.
Und was ist? Irgendwie hat niemand Bock...
Ausreden gibt es zuhauf.
"Morgen Vorlesung, muss ich hin."
"Keine Lust."
"Hab ich ja ganz vergessen."
"Weiß nicht, ob ich´s schaffe."
"Hab soviel zu tun."
...blablabla..
Ich kanns echt ne mehr hören. Nur gut, dass es einer unseren letzten Partys in MW ist... da muss man ja ne hingehen, ach ihwo...

Dann freu ich eben auf die, die anwesend sein werden!!!

09 Januar 2008

Hallo Bäätscheloor, mein Name ist...

Jaja, bald ist es soweit. Mein Bäätscheloor und ich sollten uns langsam mal kennenlernen. Deswegen heute mein Gang zum Professor XY (Name wurde von der Redaktion geändert). Wollt nur mal gucken, was denn so möglich WÄRE. Viele Fragen, viele Gedanken, viel Ehrgeiz, viel Angst, viele Vorstellungen und eigentlich null Plan. Ja, so siehts aus momentan. Vor und nach dem Gespräch.
Zwei Themen zur Auswahl. Beide gefallen mir und beide könnte ich mir vorstellen. Und welches soll ich nun wählen? Nach welchen Kriterien wähle ich denn aus? Leicht oder schwer? Viele Quellen oder viel Selbsterarbeiten? Umfangreiche Recherche oder einfaches Vonderhandschreiben? Zukunftsorient oder Interessenabhängig?
Ich weiß es nicht...
... vielleicht sollte ich mit dem Herr Bäätscheloor erstmal nen Kaffee trinken gehen, zum plaudern und so.

Goodbye

Medienschlampen ist Geschichte. Ob wir es wollen oder nicht. Die Gründe sind verständlich und dennoch fällt der Abschied schwer. Aber mit dem Abschied nehmen werden wir in naher Zukunft noch öfter konfrontiert werden.
Medienschlampen... von Anfang an ein Begleiter unseres Studiums. Online gegangen ist medienschlampen.com Anfang Dezember 2005. Erzählt wurden kuriose Ereignisse aus der Medienbranche, erläutert wurden eigenartige Geschichten aus dem Studienalltag und gezeigt wurde das ganz normale verrückte Leben. Bekannt war Medienschlampen weit über die Grenzen von Mittweida. Und das völlig zu recht.

Was verbinde ich mit Medienschlampen?
  • viele Stunden vor meinem PC
  • feuchte Augen vor Lachen
  • heiße Diskussionen
  • staunen über den Einfallsreichtum mancher Menschen
  • Zeit vertrödeln durch die Online-Spiele-Tipps
  • das tägliche Surfen durch die Mittweidosphäre
  • das Autauschen am Mensa-Mittags-Tisch über diverse Beiträge
  • die Idee, selbst zu bloggen
  • und natürlich Mario
Danke für die vielen schönen Momente vor dem PC, Danke für das Näherbringen der großen weiten Medienwelt, Danke für den Ausdruck "Medienschlampe" auf meinem Bergfestshirt, Danke für all die Erinnerungen, die ich mit Medienschlampen verbinde und Danke an Mario!

Ich muss sagen, ich bin Stolz irgendwie eine Medienschlampe gewesen zu sein :)

02 Januar 2008

Na nu, was denn da los

Wollte ich eben die übliche Medienschlampen-Runde drehen...
Klicke auf die Seite... und was passiert? Das hier...



Hab ich was verpasst? Was ist da los? Ich bitte um Aufklärung!!!!

25 Dezember 2007

Erwischt!

Muss ER mich erst drauf aufmerksam machen, dass ich nicht mehr blogge? Muss ER in mir wieder den Willen wecken, wieder in die Tasten zu hauen? Ja, anscheinend schon... DANKE!
Doch warum hab ich schon so ewig nichts mehr geschrieben? Gehen wir mal auf Ursachenforschung...

Es fehlte die Lust, definitiv. Andere Sachen waren einfach viel Spannender.
Es fehlten die Ideen, obwohl mein Leben nicht gerade langweilig war in den letzten Monaten.
Es fehlte der Gesprächsstoff, jedenfalls für mich.
Es fehlte der Willen, mich mal hinzusetzen und loszutippen.
Und: es fehlte der Drang, mich mitteilen zu müssen.

Ist ja nicht so, dass ich nichts zu erzählen hätte. Oft hab ich schon so den einen oder anderen Text angefangen, aber irgendwie nie zu Ende gebracht. Die unvollendeten Werke brüten auf meiner Festplatte dahin und konnten nie wirklich schlüpfen. Schade eigentlich.
Und heute, nachdem ich seinen Text gelesen habe, übrigens mit Begeisterung (in jedem schlummert ein kleines Textgenie... hihi...), juckt es wieder in den Fingern. Einfach über die Tastatur schweben lassen, wie früher. Ein tolles Gefühl. Mal schauen, wie lange es diesmal anhält...

15 November 2007

Schneegestöber

Flocken über Flocken. Weiß so weit das Auge reicht. Autos mit Sommerreifen, die die Berge in Mittweida nicht hochkommen (so auch vor meinem Fenster). Mittweida wirkt so friedlich und beschaulich. Schön ist es. Da blüht mein Herz auf. Ich freu mich so auf die erste Schneeballschlacht, den ersten Schneemann, das erste Ausrutschen vor der Mensa, das erste Einseifen vor dem Club... Ja, es ist Winter in Mittweida. Und ich fühl mich pudelwohl.
Irgendwie fühl ich mich sehr weihnachtlich. Kann natürlich auch an den leckeren Lebkuchen liegen, die ich gerade verputzt habe.

28 Oktober 2007

Bilderrätsel?

Keine Ahnung, was das genau ist, aber es ist vor der 99drei wird 3 Party entstanden... Asti? Weißt du noch, was das ist? Oder jemand anders ne Ahnung, was es sein könnte?

Home sweet Home

Noch eine halbe Stunde. Dann gehts wieder nach Mittweida. Seit Monaten war ich mal wieder zu Hause. Viel hat sich verändert und dennoch ist es wie immer. Baustellen, wo hin das Auge reicht. Alles grau in grau. Langweilig bis zum umfallen. Gegen 18 Uhr klappen die Bürgersteige hoch und dann geht hier nichts mehr.
Ein ganz normaler Samstag abend zum Beispiel. Telefongespräche. Was kann man machen? Herberts? Weißbach? Harlekin? Bismarck? Dresden? Die ersten wei Genannten sind zwei typische Dorfdisco´s - Kinderschuppsen deluxe. Die nächsten zwei sind Cocktailbars bzw Kneipen (die einzigst halbwegs Annehmbaren übrigens, in die anderen schäbigen Absteigen versammelt sich die Dorfjugend). Und extra bis Dresden zu fahren, um mal weggehen zu können, wird auf Dauer auch teuer. Es gibt auch noch einen "Jugendclub" hier, der an sich sehr nett ist. Ab und an tolle Punkkonzerte und diverse Events. Doch die finden ja auch nicht immer statt. Ja, und wir haben noch ein Kino *prust*. Achja, zurück zum eigentlichen Thema Samstagabendgestaltung. Telefongespräche. Zeitungsgeblätter. Internetgesurfe. Und all das nur, um zu gucken, was am Wochenende hier in der Umgebung los ist - also nicht viel.
Ich muss dazu sagen, mein Kaff hat immerhin 8.000 Einwohner... und gleich daneben liegt Pulsnitz (leckere Pfefferkuchenstadt). Und nicht allzu weit weg ist Radeberg (ich sage nur BIER). Doch irgendwie ist nichts los... oder es ist immer dann nichts los, wenn ich da bin.
Naja, den Samstagabend haben dann zwei hübsche junge Damen in einer Cocktailbar verbracht... Gespräche über Liebe, Alkohol, Männer und Sex inklusive.

22 Oktober 2007

Mittweida?

Der Stefan meinte heute: "Suus, wann blogst du denn endlich mal wieder?" Stefan, hier bitte schön. Das ist nur für dich.

Mittweida: anders als sonst. Der Club total überfüllt. Die Uni langweilt mich. Die Mensa, ein überteuerter Albtraum. Unbekannte Gesichter auf dem Campus, zu viele Unbekannte. Das Wetter ist viel zu kalt für diese Jahreszeit. Zwischenmenschliche Beziehungen sind gleich Null . Aber was reg ich mich eigentlich auf. Es ist eben Mittweida.

Heute passiert. Suse läuft so durchs Haus 5. Will zum Praktikantenamt. Das hatte zu. Geht genervt wieder zurück, wieder durchs Haus 5. Stehe kurz vor der Glastür. Von draußen wollten welche rein (vermutlich Ama*). Die Tür geht auf. Es gibt ein riesen Knall. Tausend Scherben. Tür existiert nicht mehr. Die, die rein wollten und ementsprechend noch draußen standen, guckten bedeppert. Total regungslos. Suse musste lachen. Geht durch die Scherben. Guckt den anderen ins Gesicht. Muss laut feiern. Ist das gemein? Nein, das ist einfach mal nur DUMM... ich glaube, noch nie hat es ein Mittweidaer Student geschafft, diese Glastür zu zerdeppern. Ohne Worte. Ein tolles Schauspiel.

Sonst so? Es läuft. Mehr oder weniger. Alles etwas komisch, jetzt wo es so langsam aufs Ende zuläuft. Fragen kommen hoch: Wie geht es weiter? Was machen wir nach dem Studium? Sowas eben.

Mein Vorsatz. Mehr bloggen. Definitiv.

09 September 2007

Radio ist...

... anstrengend, spannend, langweilig, aufregend, verlogen und dennoch ehrlich. So in der Art sind meine Gefühle nach zwei Monate Praktikum. Ein Monat hab ich noch.
Die Eindrücke kann ich noch nicht so recht beschreiben. Mein Kopf ist sehr verwirrt. Die Realität deckt sich überhaupt nicht mit meinen Erwartungen. Kann natürlich auch daran liegen, dass mir das Praktikum nicht besonders viel Spaß macht. Naja, so kann man es auch nicht sagen. Es ist eher so, dass ich nicht ausgelastet bin.
Will ich wirklich später ins Radio? Liegt mir das? Werd ich damit glücklich? Hm, aber was soll ich sonst mal machen... das ist das Einzigste, was ich kann. Oder so. Schwierig.
Ich trink mal noch nen Tee drüber und lass mir die ganze Sache nochmal durch den Kopf gehen.